Bevor Sie sich entscheiden, Ihre Mietimmobilie zuzuweisen oder unterzuvermieten, ist es wichtig, Ihren Mietvertrag (den Master-Leasingvertrag) auf alle Regeln zu überprüfen und Ihre Optionen mit Ihrem Vermieter zu besprechen. Die Leasingzuordnung ist ein Dokument, das es einem Mandanten ermöglicht, seine Anteile an einem Leasingvertrag auf eine andere Person oder Entität zu übertragen. Die Partei, die die Abtretung annimmt, stimmt den Bedingungen des Mietvertrages zu, der unter dem ursprünglichen Mieter unterzeichnet wurde, und haftet rechtlich für seine Verpflichtungen, Bedingungen und/oder Bedingungen. Der Vermieter muss in der Regel die Abtretung unterschreiben, in der er mit der Übertragung von Zinsen einverstanden ist, und nachdem der ursprüngliche Mieter, der neue Mieter und der Vermieter alle das Formular (mit dem ursprünglichen Mietvertrag beigefügt) unterzeichnet haben, wird das Dokument endgültig. Wenn ein Leasingvertrag übertragen (zugewiesen) wird, muss die Anleihe auch in den Namen des neuen Mieters übertragen werden. Weitere Informationen finden Sie in unserer Übertragung der Anleihe von einem Mandanten auf die andere Seite. Sie sollten die Zustimmung Ihres Vermieters haben, wenn Sie einen Mietvertrag vergeben. Ein Leasing-Abtretungsvertrag unterscheidet sich von einem Untermietvertrag, da die Gesamtheit der Leasingzinsen in einer Abtretung übertragen wird. Bei einer Untervermietung haftet der ursprüngliche Mieter weiterhin für alles, und die Untervermietung kann für weniger als die gesamte Immobilie möglich sein.

Ein Leasingauftrag überträgt die gesamte Zinsen und setzt den neuen Mieter an die Stelle des alten. Für Immobilienkäufer bedeutet die Entscheidung natürlich, dass vor dem Erwerb eine gründliche Due Diligence durchgeführt werden muss, insbesondere im Hinblick auf die Mietverträge, die den Kaufgegenstand belasten. Darüber hinaus wird der vorsichtige Käufer einer Anlageimmobilie eine Garantie auf den Mietindex und die Gültigkeit der Mietverträge auf der Immobilie verlangen. Schließlich erhält der Käufer, der beabsichtigt, die Immobilie selbst zu nutzen, vom Verkäufer eine Zusicherung über das Fehlen von Mietverträgen. Stellt sich diese Zusicherung als unrichtig heraus, kann der Käufer seine eigene Nutzung der Immobilie geltend machen und den Mietvertrag mit dem Mieter zum nächsten gesetzlichen Kündigungstermin kündigen (Art. 261 Abs. 2 lit. a CO). In diesem Fall haftet der Käufer für Schäden an den Mieter, sollte dies aber auf der Grundlage der erhaltenen Zusicherung an den Verkäufer weitergeben können. Section 81 des Residential Tenancies Act 1997 umfasst die Abtretung (Übertragung des Mietverhältnisses von einem Mieter auf einen anderen).