a) Benennung oder Freistellung von Arbeitgebern im Sinne der Definition des Begriffs “Arbeitgeber des öffentlichen Sektors”; 14.3 (1) Der Minister kann einen Arbeitgeberverband oder einen Arbeitgeber des öffentlichen Sektors anweisen, p) einen “Streik” vorzubereiten, der eine Arbeitsniederlegung, eine Arbeitsverweigerung oder die Fortsetzung der Arbeit oder den Entzug von Dienstleistungen durch Arbeitnehmer in Kombination oder im Einklang mit einer gemeinsamen Vereinbarung umfasst; und (i) als ob es sich um einen Arbeitgeber des öffentlichen Sektors handelt, mit einem allgemeinen Beschäftigungsentschädigungsstandard oder einem Standard für die Beendigung der Arbeitsbeendigung, oder a) der Arbeitgeber oder der Käufer, Leasingnehmer, Erwerber oder die Person, die das Unternehmen anderweitig erwirbt, Vertragspartei eines Tarifvertrags mit einem Verhandlungsvertreter im Namen der vom Verkauf betroffenen Arbeitnehmer ist oder daran gebunden ist , Verpachtung, Übertragung, Verfügung auf andere Weise oder vertraglich; (3) Ein tarifvertragnach diesem Gesetz ist für den Verhandlungspartner und den Arbeitgeber als Vertragsparteien und die Arbeitnehmer in der von ihm betroffenen Einheit verbindlich und wird von ihm als Parteien umgesetzt und bleibt für den in Unterabschnitt 1 vorgesehenen Zeitraum oder bis zur Erlösung durch einen anderen Tarifvertrag oder ein Urteil in Kraft, je nachdem, welcher Zeitraum länger ist. (6) Auf Weisung des Ministers an einen Arbeitgeberverband oder einen Arbeitgeber des öffentlichen Sektors nach Abs. 1 darf den Arbeitnehmern oder Personen in Positionen oder Berufen, für die die Weisung erteilt wird, keine Erhöhung der Vergütung gewährt werden, es sei denn, (2) Wenn nach den Erklärungen einer Vertragspartei eines Tarifvertrags an den Vorstand nicht genügend Bestimmungen enthalten sind, die im Tarifvertrag für die endgültige Beilegung einer Differenz enthalten sind oder als im Tarifvertrag enthalten gelten. legt der Vorsitzende, wenn der Ausschuss der Auffassung ist, dass die Bestimmung unzureichend ist, das Verfahren vor, das für die endgültige Beilegung dieser Differenz zu befolgen ist, und dieses Verfahren wird durch die Bestimmungen ersetzt, die im Tarifvertrag enthalten sind oder als enthalten gelten. (3) Eine Satzung oder Regel darf nach Ziffer 2 Buchstabe a) nicht erhoben, geändert oder aufgehoben werden, es sei denn, dem Arbeitgeberverband (c) wird die Mitteilung über die vorgeschlagene Satzung, Regel, Änderung oder Aufhebung erteilt, die Notwendigkeit, angemessene und angemessene Beschäftigungsbedingungen in Bezug auf die erforderlichen Qualifikationen, die geleistete Arbeit, die übernommene Verantwortung und die Art der erbrachten Dienstleistung festzulegen; 39. (1)Ein Tarifvertrag, der keine Bestimmungen über die endgültige Beilegung aller durch die Vereinbarung gebundenen oder vertraglich gebundenen Personen oder deren Abschluss enthält, wenn diese Unterschiede aus der Auslegung, anwendung, verwaltung oder der angeblichen Verletzung des Tarifvertrags entstehen, einschließlich der Frage, ob eine Sache schiedsrichterlich ist gilt als die Bestimmungen des Abschnitts 86 Absatz 2 des Arbeitsbeziehungsgesetzes, aber die Bezugnahme in diesem Unterabschnitt auf den Minister für Beschäftigung und Arbeitsbeziehungen ist für die Zwecke dieses Abschnitts eine Bezugnahme auf den Vorsitzenden.